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Folge 2.8 Anastasia Umrik: Ehrliche Wortmalerin
Bloggen, Hamburg, Journalismus, Staffel 2

Folge 2.8 Anastasia Umrik: Ehrliche Wortmalerin

„Vertrau dir selbst. Deine Intuition, dein Bauch und dein Körpergefühl sind viel, viel schlauer als dein Kopf.“

Anastasia Umrik

 


“Was bleibt eigentlich, wenn unsere Projekte wegfallen? Wer sind wir eigentlich wenn wir nicht mehr das tun, was uns bisher auszeichnete?”

Innerhalb weniger Minuten in Anastasias Wohnung stehen diese Fragen im Raum und Anastasia, Julia und ich sind mittendrin im Gedankenaustausch, im Zuhören, Reinfühlen und Mitdenken. Dabei läuft das Mikrofon noch gar nicht. Das hänge ich dann schnell an die Lampe zwischen Anastasia und mich. Und da baumelt es und es wird wieder eins dieser Gespräche, in denen ich mittendrin kurz panisch werde aus Angst, das Gerät könnte nicht aufzeichnen. Tut es aber. Und das ist gut so, denn auch wenn wir viele Themen nur anreißen können, besprechen wir doch ganz zentrale, wichtige Themen in dieser wertvollen halben Stunde in Hamburg.


Vielen Dank an Bibilissa Photography, dass wir Dein Foto von Anastasia als Titelbild nutzen dürfen


 

Mit Anastasia spreche ich im Interview darüber:

  • Was eigentlich von der eigenen Identität übrig bleibt, wenn Projekte, über die man definiert wird, wegfallen
  • Wie mein Bild von ihr zu ihrem Selbstbild passt
  • Warum ihr wichtig ist, authentisch und ehrlich zu sein
  • Wie sie den Spagat zwischen den Anforderungen an sich selbst und den Anforderungen von außen wahrnimmt
  • Wie eine schwere Krankheit zu anderStark führte und was sie mit dem Projekt verändern wollte
  • Wann man seine Projekte besser beendet und wie sie das Ende von anderStark erkannte
  • Wie inkluWAS aus anderStark geboren wurde
  • Warum es Zeit ist zu gehen, wenn man leer ist
  • Warum man Leichtigkeit nicht erzwingen kann
  • Warum „bei sich angekommen sein“ nicht so leicht ist, wie es von außen wirkt
  • Warum wir uns alle Zeichen wünschen sie aber meist übersehen
  • Wie sie sich aus einer Schulform befreien musste, die ihr nichts beibrachte sondern sie eher klein hielt
  • Welche Hürden sie in Schule und Berufsfindung überwunden hat um sich und ihr Potential zu entwickeln
  • Warum sie nicht ganz freiwillig Arbeitgeberin ist und welche Freiheit ihr das beschert
  • Wie sie mit ihren Mitarbeiterinnen eine Kombination aus freundschaftlichem Umgang und professioneller Distanz pflegt
  • Was sie durch ihre Assistentinnen über sich selbst lernt
  • Dass sie nie allein ist und was das mit ihr macht
  • Dass sie früh gelernt hat, lösungsorientiert zu denken und warum sie manchmal wünschte sie müsste das nicht
  • Welche (vielen) Blogartikel von Anastasia ich empfehle und warum
  • Was hinter dem Hashtag #Umrikschwestern steckt und was zukünftig darunter zu finden sein soll
  • Wie Anastasia mit ihrer kleinen Schwester Social Media übt und warum es vermutlich keinen Youtube-Kanal der Umrikschwestern geben wird
  • Wie ihr Leben aussehen würde, wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würde
  • Wer ihre Vorbilder sind

In mir hat dieses Interview den Wunsch verstärkt, Anastasia noch besser kennenlernen zu wollen. Noch mehr über sie zu erfahren, noch weiter in ihre Welt und vor allem in ihre Geschichten einzutauchen. Wenn Dir das genauso geht, dann kannst du dir hier noch einen Podcast mit Anastasia anhören. Bei Miguel Grant von Gegenstroemungen – Querdenker erleben spricht sie im Detail über das Ende von inkluWAS und wie es zukünftig für sie weitergeht.


SHOWNOTES:

 


Hast Du Fragen zum Thema oder an Anastasia direkt? Dann hinterlass uns gern einen Kommentar oder schreib uns an hallo@eigenstimmig.de, denn nach jeder Staffel machen wir eine Folge, in der wir all Deine Fragen beantworten.

Written by Sarah Schäfer in 26. Februar 2017

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