eigenstimmig Podcast

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Folge 5.1 Angelika Bungert-Stüttgen: Bewegender Freisinn
Bayern, Kunst, Reisen, Staffel 5, Zeichnen

Folge 5.1 Angelika Bungert-Stüttgen: Bewegender Freisinn

“Freiraum ist für jeden etwas anderes. Das ist das Wesentliche, zu fragen: Was ist es für mich?”

Angelika Bungert-Stüttgen, Freiraumfrau


Als ich Angelika zum ersten Mal gegenüber stehe, weiß ich sofort, warum Sarah sie unbedingt für den Podcast haben wollte. Sie ist eine große Frau und das nicht nur körperlich. Angelika strahlt eine unglaubliche Ruhe und Würde aus, sie beobachtet genau und es fühlt sich an, als könne sie mir auf Anhieb in die Seele schauen. Ich bin sofort fasziniert.

Nur kurze Zeit später sitzen wir in ihrem Freiraumbus, von dem ich fast schon soviel gehört habe, wie von Angelika selber. Er passt unglaublich gut zu ihr und man spürt, dass sie hier zuhause ist. Wunderbar ist auch, dass alles so durchdacht ist und Angelika nichts dem Zufall überlässt, sondern sich ihr Leben so gestaltet, wie es für sie am besten ist.  Genau darum dreht sich auch unser Gespräch und ich fühle mich reich beschenkt, als wir fertig sind.


Titelbild: Susanne Görtz
Vielen Dank, dass wir das Foto verwenden dürfen!


Mit Angelika spreche ich darüber:

• Welchen Traum sie sich vor drei Jahren erfüllt hat• Wohin ihre Sehnsucht und die Suche nach einem Haus am See sie geführt hat
• Wie sie vor sieben Jahren zur Marke Freiraumfrau geworden ist
• Warum sie sowieso Expertin zum Thema Freiraum ist
• Wie sie herausgefunden hat, was Freiraum für sie bedeutet.
• Warum es gut war, dass das Haus am See nicht in die Portokasse passte.
• Warum ihr Freiraumbus ihr Schneckenhaus ist
• Wie sie ihr Leben immer mitnimmt
• Wie sie sich ihren eigenen Rückzugsort geschaffen hat
• Warum sie Becher in ihren Farben haben musste
• Warum sie nun Freunde besuchen kann ohne deren Privatsphäre oder Familienleben zu stören
• Wie sie bei Menschen zu Besuch ist und trotzdem ihr Zuhause dabei hat
• Was das mit dem Thema Hochsensibilität zu tun hat
• Warum sie ihre Begegnungen mit anderen Menschen in ihrem Bus verstoffwechseln muss
• Warum sie schon als kleines Mädchen das Gefühl hatte: Ich bin anders.
• Warum ihre Körpergröße sie schon zu etwas besonderem gemacht hat
• Wie sie gelernt hat, dass sie hochsensibel ist
• Wie sie merkt, wo jemand sich hinentwickelt
• Warum sie spürt, ob die Stimmung in einem Raum stimmt oder nicht
• Wie sie Menschen am Klang ihrer Stimme erspüren kann
• Warum sie immer ein verzerrtes oder geschreddertes Bild hatte
• Warum sie Rückzugsraum braucht
• Wie sie sich den selber erschaffen hat und der Familie manchmal auch nur einen Tag den Rücken kehrt
• Wie sie ihre Akkus wieder auflädt
• Warum sie traurig ist, dass sie das erst so spät in ihrem Leben begriffen hat
• Warum der 50. Geburtstag für sie wichtig war
• Wie sie sich die Zeit nach dem Auszug der Kinder vorstellt
• Wie sie ganz konsequent ihre Arbeitsweise verändert hat
• Wie sie Dinge, die ihr nicht gut tun, über Bord wirft
• Warum sie Menschen besser verstehen und erkennen kann, vor allem beim Zeichnen, wenn sie sie nur hört und nicht auch noch sieht
• Wie sie Hochsensibilität und hochsensibel sein in ihren Arbeitsablauf integriert hat
• Wie sie es lebt die Freiraumfrau zu sein
• Warum sie sich Freiraum schaffen muss, wenn sie anderen beibringen möchte, was das ist
• Warum Freiraum für jeden etwas anderes ist.
• Warum sie authentisch und wahrhaftig ist
• Warum das eine Reise zu sich selber war
• Warum sie jetzt besser mit ihrem Mann kommunizieren kann
• Welche großartigen Begegnungen sie durch ihren Freiraumbus bekommt
• Warum es eine Reise zu sich selber war
• Warum die Begegnungen wie ein Schatzkästchen mit guten Erinnerungen für Dürrezeiten in ihrem Leben sind
• Warum es wichtig ist, grottenehrlich zu sich selbst zu sein
• Warum sie sich, seit sie die 50 überschritten hat, immer häufiger wünscht noch lange geistig und körperlich mobil zu sein
• Warum sie mit ihrer Familie am Anfang jeden Jahres ein Familien-Visionsbild zeichnet
• Warum ihr Sohn sie cooler findet, seit sie das Auto hat
• Warum sie in die zweite Reihe gerutscht ist, als sie Mutter geworden ist und das eine Engstelle für sie war
• Wie ihre Vision für ihre Kinder war
• Warum sich ihr Leben verändert hat, als sie angefangen hat, auf sich selber und die eigenen Bedürfnisse zu schauen
• Welche Auswirkungen das auf ihre Kernfamilie und sogar ihre Eltern gehabt hat
• Warum der einzige Mensch den man verändern kann, nur man selber ist
• Dass sie von der Ursprungsausbildung her Innenarchitektin ist und wie sie jahrelang für ein Architekturbüro Bauleitung auf Baustellen gemacht hat
• Wie sich das nach den Kindern verändert hat
• Wie sie dann Raumberatung gemacht hat
• Wie sie sich ein Atelier zugelegt hat, um Acrylmalerei zu machen
• Warum sie super planen kann, aber das bei dem Auto anders angegangen ist
• Warum sie jetzt ein großes Auto einparken kann, Reifenwechseln, den Wassertank befüllen und leeren und durch Cornwall damit fahren kann.
• Warum so ein Auto in den ersten Nächten unheimlich sein kann
• Warum die Menschen viel friedlicher sind, als wir glauben
• Warum es bei Parkplätzen wichtig ist, dass sie gelernt hat, auf ihr Bauchgefühl zu hören.
• Wie es ist im Winter morgens um 7 Uhr den Sonnenaufgang an einem zugefrorenen See zu erleben
• Warum ihr Bauchladen so genervt hat und sie wissen wollte was ihre Markenessenz ist
• Wie sie dann ein Markentraining gemacht hat und dort auf die Freiraumfrau gekommen ist
• Warum das Wort schon immer in ihr drin war
• Wie sie das Wort Freiraumfrau als Wortmarke eingereicht hat und sehr glücklich darüber ist
• Warum das Wort Freiraumfrau eine Messlatte für ihr Handeln und Tun geworden ist
• Warum Freiraumfrau ein Leuchtturmwort für sie ist
• Dass sie zeichnen kann und das für sie ein Tool ist, das oft schneller ist als etwas aufzuschreiben
• Wie sie noch analog zeichnen gelernt hat und heute froh darüber ist
• Warum sie keine Lebensenergie mehr in Dinge investieren will, die ihr nicht gut tun
• Warum sie immer radikaler geworden ist
• Wie unwichtig Zeug für sie ist und wie wichtig Zeit
• Warum sie die Bauplanung aufgegeben hat
• Wie sie sich zwei Jahre Zeit gegeben hat, um herauszufinden, ob sie vom Zeichnen leben kann
• Warum sie dem Internet dankt
• Warum das Internet jetzt ihr Ort ist, wo sie Ausstellungen macht
• Wie die Kunden sie finden, die sie niemals selber gefunden hätte
• Wie sie einem Brautpaar eine Vision für ihre Ehe gezeichnet hat
• Warum sie an einer Comicbiografie arbeitet
• Warum für sie eine neue Lebenszeit beginnt – nach den Kindern und mit ihrem Mann
• Warum sie noch mehr von Deutschland sehen will
• Warum sie das Analoge und Digitale gut verbinden kann
• Warum sie einen Instagram-Account und keinen Snapchat-Account mehr hat
• Warum es ihr viel Spaß macht, Menschen im echten Leben zu treffen, die sie nur von ihrer Social Media Timeline kennt


SHOWNOTES:


Hast Du Fragen an Angelika oder an uns direkt? Dann schreib uns an hallo@eigenstimmig.de oder hinterlass uns einfach einen Kommentar.

Written by Julia Meder in 27. August 2017

1 Comment

  • Angelika Bungert-Stüttgen 27. August 2017 at 21:41

    Ihr LIeben,
    ich freue mich so sehr, dass ihr mich interviewt habt. Meine eigenen Gedanken und die Themen, die mich beschäftigen so komprimiert in diesem Interview nachhören zu können, das ist für mich ein großes Gesschenk. Ich werde mir also mein Interview regelmäßig anhören und meiner eigenen Stimme lauschen und mich erinnern an die wundervolle Begegnung mit euch in der Pfalz.
    Mit Herzensgrüßen,
    eure Angelika

    Reply
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